Leben XXL

 

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Liebe Leser, Jeder von uns kennt diese bestimmten Tage im Leben an denen man glaubt das die Welt sich irgendwie anders herum dreht und man eigentlich nicht genau weiss was man damit anfangen soll. Genau in solchen Momenten wuensche ich mir wieder ein Kind zu sein, dem alle Gefuehlsausbrueche verziehen werden. Schreien so laut ich es will, mit den Fuessen stampfen, Arme fest verschraenken, mich auf den Boden setzen und allem und Jedem die Zunge rausstrecken. Aber mein Erwachsenen–Ich, verbietet mir all diese emotionalen Ausbrueche, weil es wahrscheinlich damit enden wuerde das man mich in eine Jacke steckt in der nur ich mich lieb haben kann. Ich moechte mit diesen Zeilen all diejenigen erreichen die glauben sie waeren in solchen Tagen allein. Ich moechte ihnen zeigen dass alles auch eine andere Seite hat. Mein Leben XXL wird ihnen verdeutlichen was ein einziges Leben alles so bereit haelt. Ihre Phoenix

Alter: 53
aus: 55442 Stromberg
 



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Besetzt

3.1.2014 Wie meine regelmäßigen Leser bereits wissen habe ich mich Mitte vergangenen Jahres von meinem Lebensgefährten getrennt. Manchmal passen zwei Menschen im Laufe der Jahre immer noch nicht zusammen und die Wege die sich einst gekreuzt haben müssen sich wieder trennen, weil sonst beide dauerhaft unglücklich sind. Nun ich dachte mit seinem Auszug im November wäre der schwerste Schritt getan, aber ich irrte, denn im Moment fühle ich mich besetzt. Besetzt weil er sich nicht daran hält mein Leben zu verlassen. Ich wohne in einem kleinen Luftkurort, da kennt eigentlich jeder jeden und man läuft sich unvermittelt immer wieder vor die Füße. Zu manchen sagt man nur Guten Morgen und zu anderen hat man ein nettes Nachbarschaftliches Verhältnis und andere wiederum sind zu sehr guten Freunden geworden. Ich irrte als ich ihm ein letztes Mal glaubte, als er sagte, das er hier aus dem Ort wegziehen würde. Weit gebracht hat er es nicht denn uns trennen nur zwei Strassen. Und wie ich bereits feststellen musste fährt oder läuft er jeden Tag hier vorbei....und letztes Wochenende war er auf meinem Grundstück...nur ich war nicht da.Er ist auf einer öffentlichen Internetseite und hat versucht mehrmals auf meine Seite zu gelangen...als ich es bemerkte und meine Passwörter änderte und ihn im Anschluß blockierte, war er dann selbst mit seinem alten Profil raus....fragt sich nur wann er ein anderes hat. Ich tauschte meine Schlösser, ich schließe abends meine Fensterläden. Er ruft mich nicht an und schickt auch keine SMS, er bleibt auch nicht vor mir stehen um mit mir zu reden.....er will einfach nur sehen.......was? Ich weiß es nicht genau. Aber ich fühle mich besetzt wie ein altes Haus, belagert und warte auf den Abriss.... Ich will endlich abschließen können mit der Vergangenheit zu der er ebenso gehört. Aber solange er mich besetzt, lässt er es nicht zu. Ich weiß nicht wie vielen meiner Leser es ebenso ergeht, aber ich weiß es ist kein angenehmes Gefühl. Ich weiß nicht ob das alles ist, noch mehr kommt oder ob es bald ein Ende hat, aber wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich gern mein Leben leben ohne mich besetzt zu fühlen. Mir, und all denjenigen denen es ebenso ergeht, wünsche ich Kraft. Ihre Phoenix
3.1.14 22:12


Hundeleben

2.1.2014 Für meine Leser die es noch nicht wissen ich habe zwei Hunde, eine französische Bulldogge und eine englische Bulldogge Sie sind mehr als nur meine Haustiere, sie sind meine Freunde, Familienmitglieder und nie im Traum würde ich daran denken sie auszusetzen, wegzugeben, zu misshandeln oder sie zu vernachlässigen. Es würde mir mein Herz zerreißen. Wenn ich dann all die Nachrichten im Internet, in den Zeitungen oder im TV lese und sehe, wird es mir übel. Da vergreifen sich ' Menschen' an den Hunden in der übelsten Form. Neuerdings geht selbst in unserem kleinen Ort ein Tierhasser herum, der in Leckereien, denen kaum ein Tier wiederstehen kann, Gift oder Rasierklingen versteckt. Unter uns Hundehaltern liegt es bereits klar auf der Hand....diese Person...darf sich von uns nicht erwischen lassen....da würde selbst der gebrechlichste Hundebesitzer zum Tier. Was in solchen ' Menschen' vorgeht weiß keiner, aber ich frage mich immer ob sie sich bewusst sind, das ja unter Umständen nicht nur Tiere daran jämmerlich verenden, sondern es auch Kleinkinder treffen kann. Ich als Mutter weiß wie schnell ein Kleinkind alles in den Mund steckt was es findet und das heißt nicht das diese Eltern nicht genug aufpassen, sondern es geschieht binnen Sekunden, ein winziger Augenblick genügt. So eine Person weiß gar nicht was er nicht nur den Tieren und Kleinkindern antut, sondern auch deren Familien. Unsere Tiere und Kinder sind unsere Freude, sind unsere Liebe und im Alter oft auch die einzige Bezugsperson, die einem all das geben was sie brauchen um glücklich zu sein, sich wertvoll zu fühlen, sich gebraucht zu wissen. Eine alte Dame, die niemanden mehr hat außer ihr Haustier oder ihr Enkelkind....., Ein kranker Mensch der durch sein Haustier, Kind oder Enkel an Lebensfreude wiedergewinnt und Kraft daraus schöpft...... Aber macht sich solch eine Person überhaupt Gedanken? Oder ist ihm jedes Leid ein persönliches Erfolgserlebnis? Das neue Jahr hat erst begonnen und ich bete jeden Tag dafür das solche ' Menschen' endlich erkennen, das alle Lebewesen ein Recht auf ein würdevolles Leben haben. Das sie sehen und fühlen was wir fühlen. Das sie sehen wie gut es tut so viel Liebe zu empfangen. Denn diesen Lebewesen ist es egal wie du aussiehst, ob du alt oder jung bist, ob du reich oder arm bist, sie schenken dir bedingungslos ihre Zuneigung. Das schafft keine andere Lebensform.......Bedingungslos lieben Ihre Phoenix
2.1.14 21:06


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